Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt

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Tradition und Zukunft

Dienstgebäude des WNA Datteln, aufgenommen 1970 Dienstgebäude des WNA Datteln WNA Datteln 1970, Quelle: WNA Datteln

1916 als Kanalbauamt Datteln, mit dem Auftrag den Wesel-Datteln-Kanal von Datteln bis Flaesheim zu bauen, gegründet, ging das Kanalbauamt 1933, vier Jahre nach dessen Fertigstellung, über in eine Neubauabteilung des Wasserbauamtes Münster (heute GDWS Münster). 1935 wurde die Abteilung als Neubauamt Datteln kurzfristig selbstständig und führte den Ausbau des Dortmund-Ems-Kanals von Lüdinghausen bis Dortmund durch. Noch im 2. Weltkrieg wieder umgewandelt zur Neubauabteilung des Wasserstraßenamtes Münster, wurde der Ausbau bis 1957 fortgesetzt. Parallel dazu wurde in Datteln 1948 eine Außenstelle für Bergschäden mit der Bezeichnung WNA Datteln eingesetzt, die nachteilige Folgen des untertägigen Bergbaus auf die Wasserstraßen verhindern sollte. Seit 1951 hat das WNA Datteln seinen Sitz in der heutigen Speeckstraße. In der wechselvollen Geschichte kamen an Großprojekten das Hebewerk in Henrichenburg, drei Doppel- und 11 Einzelschleusen sowie Düker, Brückenneubauten und 16 Pumpwerke hinzu.