Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen-Neubauamt Datteln

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Inhalt: Struktur

Organisationsplan
des Wasserstraßen-Neubauamtes Datteln

Amtsleiter
Sachbereich 1 Sachbereich 2 Sachbereich 3 Sachbereich 4 Sachbereich 5 Fachstelle für
Maschinenwesen
Projektgruppe
Neue Schleusen
DEK Nord
Organisation
Innerer Dienst
Controlling
Personal
Haushalt
Informationstechnik
Grunderwerb
Vermessung
Beweissicherung
Bau des
Gewässerbettes
Bau von festen
Anlagen:
Brücken
Kanalbrücken
Großdüker
und
Straßenbrücken
Bau von festen
Anlagen:
Schleusen
und
Wehre
Maschinenbau
Elektrotechnik
Schiffbau
Nachrichten-
technik
Bau von festen
Anlagen:
Ersatz von
5 Schleusen in der
DEK-Nordstrecke
einschl.
Anpassung der
Vorhäfen
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Sachbereich 1

Der Sachbereich 1 (Verwaltung) beim WNA Datteln ist zuständig für folgende Aufgaben:

Um die vielfältigen Aufgaben im Wasserstraßen-Neubauamt Datteln erledigen zu können, unterstützt der Sachbereich 1 alle technischen Sachbereiche, die angegliederte Fachstelle für Maschinenwesen West sowie die Projektgruppe Neue Schleusen DEK-Nord als Dienstleister auf unterschiedlichste Art und Weise.

Der Bereich Organisation/Allgemeiner Servicebereich ist u. a. zuständig für die gesamte Postein- und Ausgangsabfertigung, für das Koordinieren eines wirtschaftlichen Kraftfahrzeugeinsatzes, für das Anfertigen diverser Schriftstücke, für Angebotseröffnungen (Submissionen) sowie für allgemeine Verwaltungsaufgaben und interne Verwaltungsabläufe.

Im Rahmen eines Arbeitsschutzmanagements wird der Arbeits- und Gesundheitsschutz koordiniert, der alle Beschäftigten vor möglichen Gefahren bei der Arbeit so gut wie möglich schützen soll.

Weiterhin wird die gesamte Beschaffung (z. B. persönliche Schutzausrüstung, Bürobedarf und Büroausstattung) durch den Inneren Dienst abgewickelt.

Der Bereich Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen erledigt die gesamte Zahlungsabwicklung für den laufenden Dienstbetrieb sowie für alle laufenden (Bau-)Projekte.

Der Bereich Personalwesen ist zuständig für alle Themen des Tarifrechts, für soziale Angelegenheiten und für die Bereiche Aus- und Fortbildung. Eine Fortbildungsstelle fördert ein aktuelles Fachwissen der Beschäftigten, welches für eine zielgerichtete Aufgabenerledigung von hoher Bedeutung ist.

Die IT-Systemverwaltung ist u. a. zuständig für die Beschaffung von IT-Systemen, eine funktionierende Hard- und Softwareausstattung und für das Beraten von Beschäftigten bei IT-technischen Fragestellungen.

Der Sachbereich 1 stellt somit eine wichtige Schnittstelle innerhalb des Wasserstraßen-Neubauamtes Datteln dar, um die gesamte Aufgabenerledigung und die planmäßige Abwicklung der (Bau-) Projekte zu unterstützen.

Sachbereich 2

Im Zuge der Planungen und Baumaßnahmen des Wasserstraßen-Neubauamtes Datteln ist der Sachbereich 2 verantwortlich für:

Sachbereich 3

Bau des Gewässerbettes

Der Sachbereich 3 des WNA Datteln ist zuständig für die Planung und Durchführung des Ausbaus des westdeutschen Kanalnetzes.

Die Planungsphase nimmt bei der Vorbereitung des Kanalausbaus einen großen Zeitraum ein, da im Zuge des erforderlichen Planfeststellungsverfahrens umfangreiche Unterdsuchungen und Abstimmungen erforderlich sind.

Die Bauausführung erfolgt in der Regel unter laufender Schifffahrt. Dabei kommen modernste Technologien (GPS, Tonverleger, IT-gestütze Baggerung) und Materialien sowie ausgereifte Qualitätssicherungskonzepte zum Einsatz. Der sorgsame Umgang mit der Natur im Streckenausbau ist dabei gleichrangig mit den Überlegungen zur Trassenführung und der technischen Umsetzung.

Sachbereich 4

Bau von Straßen- sowie Kanalbrücken und Großdükern

Der Sachbereich „Bau von Brücken und Dükern“ übernimmt bei dem WNA Datteln übertragenen Ersatzinvestitions- und Neubaumaßnahmen im Bereich des Westdeutschen Kanalsystems folgende Aufgaben:

Die im Sachbereich 4 zu planenden und bauenden Projekte sind Kanalbrücken, Straßen- und Eisenbahnbrücken sowie Großdüker und Durchlässe, die nach der Bauabwicklung den zuständigen Wasser- und Schifffahrtsämtern „schlüsselfertig“ übergeben werden. Der Schwerpunkt der Neubautätigkeit liegt derzeit im Bereich des Dortmund-Ems-Kanals und des Rhein-Herne-Kanals. Hier arbeiten Ingenieure/Ingenieurinnen, Techniker/Technikerinnen, Zeichner/Zeichnerinnen und Bauaufseher/Bauaufseherinnen in vier Arbeitsgruppen –AGr- an den Projekten:

AGr 4-1

AGr 4-2

AGr 4-3

AGr 4-4

Sachbereich 5

Der Sachbereich 5 des WNA Datteln ist zuständig für den Bau von Schleusen, Pumpwerken, Wehren und Sicherheitstoren im Rahmen des Ausbaus des westdeutschen Kanalnetzes.

Hierbei werden von der Planfeststellung über die Entwurfsplanung und Ausschreibung bis hin zur Vergabe und Vertragsabwicklung der Bauausführung sämtliche Leistungsphasen von Bauingenieur/-inen, Maschinenbauingenieur/-inen und Elektrotechnik-Ingenieur/-inen wahrgenommen.

Gemeinsam mit Techniker/-innen, Bauaufseher/-innen und Bauzeichner/-innen bilden die Ingenieure vier Arbeitsgruppen mit folgenden Aufgaben und Projekten:

AGr 5-1

AGr 5-2

AGr 5-3

AGr 5-5

Fachstelle für Maschinenwesen

Neubau und Ausbau des Kommunikationsnetzes im Bereich der Wasser- und Schifffahrtsdirektion (WSD) West. Schiffsneubauten sowie die Unterhaltung der schiffbau-, nachrichten-, elektro-, und maschinenbautechnischen Bestandteile der Anlagen und Fahrzeuge der Wasser- und Schifffahrtsämter im Bereich der WSD West.

Projektgruppe DEK Nord

Die Projektgruppe Neue Schleusen DEK-Nord wurde am 1. Januar 2008 ins Leben gerufen. Sie besteht aus 16 Fachleuten, die über eine Vielfalt von Kompetenzen und überlangjährige Erfahrungen im Bau von Wasserstraßen und Schleusenanlagen verfügen. Das Projekt Neue Schleusen DEK-Nord hat das Ziel, die mittlerweile baufälligen Schleusen Bevergern, Rodde, Venhaus, Hesselte und Gleesen auf der Nordstrecke des Dortmund-Ems-Kanals durch neue Schleusenbauwerke inklusive Schleusenbrücken und Vorhäfen zu ersetzen.

Dabei ist die Projektgruppe zuständig für

Um alle technischen und ökologischen Anforderungen des Projekts auf höchstem wissenschaftlichen Niveau zu berücksichtigen, arbeitet die Projektgruppe Neue Schleusen DEK-Nord eng mit den Fachleuten der Bundesanstalt für Wasserbau in Karlsruhe und der Bundesanstalt für Gewässerkunde in Koblenz zusammen. So wird sichergestellt, dass die Projektplanungen sämtliche wirtschaftlichen und umweltbezogenen Belange in einem ausgewogenen Verhältnis einbeziehen.