Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes


Wasserstraßen-Neubauamt Datteln

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Inhalt: Querschnittserweiterung

Querschnittserweiterung

Um die Wasserstraße durchgängig auf die zukünftige Querschnittsgröße gemäß Wasserstraßenklasse V auszubauen, ist auf der gesamten Strecke eine Verbreiterung der Wasserspiegellinie erforderlich. Dabei wird grundsätzlich als neuer Kanalquerschnitt ein Trapezprofil (T-Profil) vorgesehen. Wo Zwangspunkte und andere äußere Rahmenbedingungen dieses Profil nicht erlauben, wird entweder ein Rechtecktrapezprofil (RT-Profil) oder ein Rechteckprofil (R-Profil) vorgesehen. Vorhandene und geplante Liegestellen, Häfen, gewerbliche Nutzungen und Siedlungsflächen sowie schadstoffbelastete Bereiche bedingen in weiten Streckenabschnitten die Verwendung des flächensparenden aber ökologisch ungünstigeren R-Profils bzw. RT-Profils.

Querschnittserweiterung des vorhandenen Kanalquerschnitts als Trapezprofil mit beidseitigem Böschungsufer, Mindestwasserspiegelbreite 55 m, Kanaltiefe 4 m (RHK-km 42,400 bis RHK-km 42,923)

Querschnittserweiterung des vorhandenen Kanalquerschnitts als Rechtecktrapezprofil mit Spundwandufer auf der linken Kanalseite und Böschungsufer auf der rechten Kanalseite, Mindestwasserspiegelbreite 48,50 m, Kanaltiefe 4 m (RHK-km 42,923 bis RHK-km 43,045)

Querschnittserweiterung des vorhandenen Kanalquerschnitts als Rechteckprofil mit beidseitigem Spundwandufer, Mindestwasserspiegelbreite 42 m, Kanaltiefe 4 m (RHK-km 43,045 bis RHK-km 43,400)